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Über uns

Wir (EdRiDus Biomedical UG) sind ein Forschungsunternehmen, das Lösungen für die Zukunfts- & Präzisionsmedizin entwickelt. Gegründet von PD Dr. Nicholas J. Bradshaw 2017, haben wir unseren Sitz in Düsseldorf. Die weltweite Vernetzung von Herrn Dr.Bradshaw ist für uns die Basis, um in Zukunft optimale Erfolge zu erzielen. Für unsere ambitionierten Ziele suchen wir Sie als Partner.

Unternehmensziel ist die Forschung und Entwicklung in der Neuromedizin. Ganzheitliche Lösungen für die Prävention, Diagnostik, lebenslauforientierte Medizin, Therapie und Rehabilitation von Erkrankungen und gesundheitlichen Einschränkungen. So wird es möglich, den betroffenen Menschen die Teilhabe am sozialen gesellschaftlichen Leben wieder zu ermöglichen bzw. sie zu erhalten.

Auch im Fokus steht die Entwicklung von Konzepten zu mobilen medizintechnischen Lösungen für eine patientenfreundliche Gesundheitsversorgung, medizinischer IT und Informatik , Ferndiagnostik, Telemedizin, Biologisierung, Therapie und Rehabilitation, Medizintechnik und die Zulassung von Fertigarzneimitteln auf der Grundlage des Arzneimittelgesetzes, sowie die homöopathische Medizin, Erzielung von Gewinn/Überschüssen durch Beteiligung an Unternehmen und Erträge aus der Markteinführung.

Unsere Forschungsziele

stethoscope-on-clipboard-s-1 Früherkennung einer Krankheit

Krankheiten wie Demenz oder Alzheimer kann man aktuell nicht heilen. Wenn wir heute zu recht hoffen, 85 Jahre oder sogar älter zu werden, liegt das Risiko an Alzheimer bzw. Demenz zu erkranken, bei fast 50%. Alzheimer verursacht in Europa jährlich Kosten von mehr als 800 Milliarden Euro, die sich durch das Altern der Babyboomer-Generation bis 2050 verfünffachen könnten.

Verlangsamen lässt sich der Krankheitsverlauf nur, wenn die notwendigen Veränderungen der persönlichen Lebensführung schnell und konsequent nach einer sehr frühen Diagnose einsetzen. Alzheimer ist heute eine der größten medizinischen und sozialen Herausforderungen.

Beim Facharzt in der Klinik werden neurokognitive Untersuchungen nach wie vor mit Stift und Papier durchgeführt und manuell ausgewertet, was die Vergleichbarkeit erschwert und die diagnostische Aussagekraft reduziert.

Mit Hilfe von moderner Software können neurokognitive Tests wie zum Beispiel Wortflüssigkeitstests ("Zählen Sie in 60 Sekunden so viele Früchte auf wie möglich") oder Bildbeschreibungen digitalisiert werden. Die Spezialisten werden von repetitiven manuellen Arbeiten entlastet, so dass die Entscheidung des Fachpersonals bestmöglich und effizient getroffen werden kann.

Richtige Diagnostik chemist-at-work

Diagnostik ist Detektivarbeit: Alle Puzzlestücke müssen passen.

Am Anfang z.B. der kardiologischen Diagnostik stehen immer das persönliche Arzt-Patienten-Gespräch und die körperliche Untersuchung des Herz-Kreislaufsystems. Das erlaubt erste objektivierende Hinweise auf eine kardio-zirkulatorische Erkrankung.

Gezielt werden dann apparative Untersuchungsmethoden (z. B. Langzeit-EKG, Echokardiografie) eingesetzt. Diese verschiedenen Wege müssen zum gleichen Ergebnis führen, damit die richtige Diagnose gestellt wird. Ist etwas unstimmig, muss die Diagnose nochmal neu überdacht werden.

Bei der klinischen Bewertung spielen folgende Faktoren eine Rolle:

  • Alter
  • Symptome
  • Vorgeschichte
  • Begleiterkrankungen
  • Medikation
  • körperliche Untersuchung

Typische Symptome für eine Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems sind:

  • Luftnot und/oder Brustenge in Ruhe und/oder bei Belastung
  • Herzstolpern
  • Unruhegefühl, Schwitzen, Schlafstörungen
  • Müdigkeit, Leistungseinschränkung
  • Benommenheit, Ohnmacht
  • Beinödeme

Die Vorgeschichte eines Patienten/einer Patientin kann zudem Hinweise auf eine Verschlechterung geben. Begleitende Krankheiten wie zum Beispiel eine Lungenerkrankung haben ebenso Einfluss auf das Herz-Kreislaufsystem. Zur Diagnostik ist es auch wichtig für den Arzt/die Ärztin, alle aktuellen Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel zu kennen.

 

doctor-at-the-gym-s Richtige Behandlung

Bei der Behandlung beispielsweise einer Allergie ist zwischen der kurzfristigen Linderung der Symptome und einer langfristigen Behandlung der Ursachen zu unterscheiden. Die Behandlungsoptionen sind:

Karenz:  Meidung des auslösenden Allergens
Vor- und Nachteile der Karenz
Vorteile:

  • kurzfristig anwendbar
  • schneller, positiver Effekt
  • keine Nebenwirkungen
  • keine Kosten

Nachteile:

  • im Alltag schwer durchführbar
  • Einschränkung im täglichen Leben

Symptomatische Behandlung:  Linderung der Allergiesymptome mit Medikamenten
Vor- und Nachteile der medikamentösen Behandlung
Vorteil:

  • schneller, positiver Effekt

Nachteile:

  • keine dauerhafte Verbesserung der Allergie
  • langfristig sehr teuer
  • Medikamente müssen immer mitgeführt werden

Hyposensibilisierung (auch Allergie-Impfung genannt): Behandlung der Ursache einer Allergie
Vor- und Nachteile der Hyposensibilisierung
Vorteile:

  • Dauerhafte Verbesserung der Allergie
  • Vergleichsweise langfristige Therapie
  • Verschwinden der Allergie möglich
  • Keine Einschränkungen im täglichen Leben
  • Kann Asthma verhindern
  • Kostenübernahme durch die Krankenkasse

Nachteile:

  • Vergleichsweise langfristige Therapie
Um eine Allergie wirkungsvoll behandeln zu können, sollte zuvor so genau wie möglich bestimmt werden, um welche Allergie es sich handelt bzw. welche Allergene für die Beschwerden verantwortlich sind. Allergien sind in der deutschen Bevölkerung weit verbreitet. Insbesondere Pollenallergien wie der Heuschnupfen oder Allergien gegen Hausstaubmilben und Schimmelpilze machen Millionen Menschen zu schaffen. Die richtige Behandlung einer Allergie ist für sie nicht nur wichtig, um akute Beschwerden zu lindern, sondern auch sinnvoll für die Vermeidung einer langfristigen Verschlimmerung bis hin zu allergischem Asthma

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Die Heilung happy-baby-s

Heilung bezeichnet den Prozess der Herstellung oder Wiederherstellung der körperlichen und seelischen Integrität aus einem Leiden oder einer Krankheit, oder die Überwindung einer Versehrtheit oder Verletzung durch Genesung.

Heilung in der Medizin:
In der Medizin wird Heilung als Wiederherstellung der Gesundheit unter Erreichen des Ausgangszustandes durch den Körper definiert. Bleibt ein organischer oder funktioneller Restschaden bestehen, spricht man von Defektheilung.

Heilung in der Psychotherapie:
In der Psychotherapie wird der Heilungsbegriff mit einer Wiederherstellung der psychischen Gesundheit gleichgesetzt. Dessen Definition variiert jedoch theorieabhängig als Alltagsfunktionalität, Problemlösung, Stärke des positiven inneren Erlebens usw. Die Psychopathologie benennt zudem auch Einschränkungen bei manchen Erkrankungsbildern wie z. B. Psychosen, wo Residuen als „übriggebliebene Resteinschränkungen“ der mentalen Gesundheit definiert sind. Darüber hinaus ist in der Psychotherapie der Begriff der Heilung eng mit der Ebene der Psyche (Persönlichkeits- und Verhaltensstruktur) verwoben, wogegen spirituelle Traditionen ihren Fokus auf den Begriff der Seele setzen.

Im soziologischen bzw. sozialpsychologischen Sinne bedeutet Heilung allerdings auch, dass sich der ehemalige Patient/Klient auch in der Lage sieht, sein Leben selbst wieder zu organisieren oder in die eigenen Hände zu nehmen. Er ist damit nicht mehr auf diejenigen angewiesen, die seine Heilung betrieben haben. Er ist nicht mehr abhängig von ihnen und neuerdings in der Lage, sein Leben selbst zu organisieren.

Quelle: WIKIPEDIA

Der Gründer: PD. DR. Nicholas J. Bradshaw   

Center for Medical Technology Innovation

Biographie

British molecular and cellular neuroscientist, trained in Edinburgh, followed by five years work in Düsseldorf. Major research interests are in the roles of specific proteins in the onset of major mental illnesses, and in schizophrenia and depression in particular.

Nutritional Personal Consultation

Auszeichnungen & Preise

Fritz Thyssen Foundation Research Grant Sep. 2014
Fritz Thyssen Stiftung (Cologne, Germany)
Alexander von Humboldt Postdoctoral Fellowship Sep. 2011
Alexander von Humboldt-Stiftung (Bonn, Germany)
Medical Research Council PhD Studentship Okt. 2005
Medical Research Council (London, UK) .

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